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Martinique nach Bequia

05.01.2018

 

 

Von Le Marin hatten wir am nächsten Tag nach Saint Anne verholt. Ein schönes karibisches Dorf mit kleinen Läden und Boutiquen. Dort lagen auch schon viele Schiffe vor Anker und wir haben in der Nähe vom Dorf geankert. Von dort mussten wir mit dem Dinghy nicht weit fahren. Am Abend waren wir bei Dieter, Margrit und Sandra zu einem Apéro eingeladen und hatten über alte Zeiten und neue Ufer geplaudert. In Le Marin hatten wir zuvor bereits ausklariert, damit wir dann gleich weiter segeln konnten, denn wir hatten in der Rodney Bay in Saint Lucia bereits einen Platz für den 23 und 24 Dezember gebucht. Am nächsten Morgen sind wir von Saint Anne zur Rodney Bay gesegelt. Da es nur gut 20 Meilen sind, waren wir schon im späteren Vormittag da.

Wir hatten dann vor der Einfahrt geankert, und haben noch ein Bad genommen. Bald kam ein ausserirdisches Gefährt auf uns zu. Der Besitzer hatte sein Boot mit Flaggen und anderem Tand umgeben, ja geradezu zugemauert. Er wollte uns Früchte und Gemüse verkaufen. Erstaunlicherweise hatte er eine recht grosse Auswahl von sehr guter Qualität dabei. Wir haben ihm dann einige Gemüse und Früchte abgekauft, denn auch seine Priese waren für diese Gegend vernünftig.

 

 

Gegen zwei Uhr sind wir dann in die Marina gefahren und konnten an einem grosszügig dimensionierten Steg festmachen.

Danach folgte wieder das Einklarieren. Da ich bereits alle unsere Angaben in Sailclear erfasst hatte war der Schreibkram sehr gering. (www.Sailclear.com) Über Sailclear kann man in einigen Ländern vereinfacht einklarieren. Obwohl ich auch ein Entry für St. Vincent gemacht hatte, musste ich feststellen, dass das in Bequia noch nicht funktionierte. Wirklich nett waren die Zollbeamten deswegen aber immer noch nicht, halt wie früher. Am Abend gingen wir ins Rituals Sushi Restaurant und hatten dort sehr gut asiatisch gegessen. In der Rodney Bay sind viel mehr Restaurants als früher, aber sonst hat sich nicht sehr viel geändert, ausser dass heute viel mehr Stege vor allem auch für sehr grosse Yachten zur Verfügung stehen. Am 24. Dezember hatten wir dann alle Geschäfte in der Marina besucht. Im Café hatten wir Hanspeter und Doris mit ihrem Sohn von der Santjana (www.sy-santijana.ch) wieder getroffen. Wir waren uns bereits in Lanzarote über den Weg gelaufen. Sie sind mit der ARC über den Atlantik gekommen. Da sie einen Tag nach uns gestartet waren, hatten sie viel mehr unter der Flaute zu leiden als wir. Am Abend waren wir dann zusammen in der Happy Hour und danach hatten wir uns eine gute Pizza geleistet. Am Weihnachtstag um halb sieben hatten wir die Marina verlassen und sind Richtung Bequia losgesegelt. Leider kamen wir erst abends um 8 Uhr an und mussten im Dunkeln einem Ankerplatz finden. Am nächsten Morgen haben wir uns weiter nach vorne gelegt. Ich ging wieder mal Einklarieren. Papiere ausfüllen, in der ersten Reihe anstehen, in der zweiten Reihe anstehen und 100 Ec$ Over Time Zuschlag bezahlen, bei der Immigration anstehen und 50 Ec$ Over Time Zuschlag bezahlen. Nach einer Stunde war das auch erledigt. Am Abend haben wir uns dann im Frangipani mit den Leuten von Kisu, Mirabella und JaJapami zum Sundowner getroffen. Auch dieses Restaurant und der ganze Ort haben sich in den letzten 20 Jahren kaum verändert, ausser dass alles viel teurer geworden ist. Morgen geht es weiter zu den Tobago Keys…

 

 

 

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