Woche 1 auf See

25. November Wir segelten gestern Richtung Nordwesten. Wenigstens nach Westen, so stark nördlich wollten wir nicht, aber der Wind befiehlt. Wir hatten noch stärker gerefft, damit wir in der Nacht nicht zu schnell waren und auch nicht allzu stark nach Norden kamen. Im späteren Nachmittag war dann auf einmal Triton auf der Karte. Sie kamen von Norden Richtung Süden. Wir waren noch erstaunt, dass sie nicht einen westlichen Kurs wählen, aber nördlich von uns hatte der Wind bereits gedreht, Ich hatte noch mit Markus von der Kisu gesprochen und der war auch nicht gerade erfreut über die Situation. Wir hatten dann doch noch die Champagner Flasche geöffnet und mit Trudi angestossen. Richtig kochen w

Wir sind gestartet

Gestern haben wir noch die letzten Einkäufe erledigt. Wir haben für einige Tage Fleisch eingekauft und ein Teil davon eingefroren. Auch wurden nochmals ein paar Flaschen vom guten spanischen Wein erstanden, denn in der Karibik wird es teuer werden. Am Abend sind wir mit Markus und Gabi von der Kisu, und André und Eva-Maria und den Kinder von der Mirabella in eine Pizzeria gegangen und hatten noch einen schönen gemütlichen Abend ohne Schaukeln. Walter hatte am Morgen noch die vielen Brote in der Bäckerei abgeholt, die wir am Tag zuvor bestellt hatten. Um neun Uhr haben sich die Skipper mit Jimmy getroffen.Die Wettervorhersagen sehen leider immer noch nicht viel besser aus. Am Anfang werden wi

Vorbereitungen in Teneriffa

Teneriffa ist die Grösste der Kanarischen Inseln. Die Insel ist 83,3 Kilometer lang, bis zu 53,9 Kilometer breit und hat eine Fläche von 2034,38 Quadratkilometern. Sie ist mit etwa 880.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Insel. Die Hauptstadt ist Santa Cruz de Tenerife. Wir sind nun schon über eine Woche in Teneriffa. Vieles musste noch in Ordnung gebracht werden und wir sind immer unterwegs. Gleich am Dienstag nach unserer Ankunft war das erste Potluck - Dinner. Das heisst jeder bringt etwas zu essen und trinken mit und so kommt ein grosses Buffet zusammen von dem sich jeder bedient. Dort haben wir wieder weitere Teilnehmer kennen gelernt und interessante Gespräche geführt. Am Mittwoch

Von Lanzarote nach Teneriffa

Ich hatte viel Arbeit in der Marina Rubicon. Das SSB Funkgerät musste eingebaut werden, dem Generator musste Leben eingehaucht werden. Ich hatte den Generator bereits in Südfrankreich eingebaut und alles angeschlossen und wollte ihn mit Hilfe eines Experten in Betrieb nehmen, aber schlussendlich nach einigen Verschiebungen kamen wir nicht mehr dazu, da wir Südfrankreich verliessen. In der Marina Rubicon ist auch ein Betrieb der sich um Motoren kümmert und ich hatte dort einen Mechaniker zur Unterstützung angefordert. Die Chefin, eine resolute Holländerin ist mit ihm vorbeigekommen und hatte die Übersetzung übernommen, denn er sprach nur spanisch. Von anderen Segler hatte ich bereits erfahren

Empfohlene Einträge
Beiträge demnächst verfügbar
Bleiben Sie dran...
Aktuelle Einträge
Archiv
Schlagwörter
IMG_3162
IMG_E7315
IMG_E6900
IMG_E5172
IMG_1489
IMG_5689
IMG_2362
DSCN6695
IMG_E7109
Rodney Bay Marina
IMG_3716
DSCN2596
IMG_3290
DSCF0363
DSCF0194

© 2017  by Adolf Wunderlin