Adieu Grenada

Am Samstag sind wir nach St. Georges gefahren. Wir haben in der Nähe der Hafeneinfahrt geankert. Am Nachmittag haben wir dann mit dem Dinghy den Hafen erkundet. Die Einfahrt ist tief, sodass auch Megayachten dort anlegen können. Auf unserer ersten Reise war der Hafen klein und die Einfahrt kaum tiefer als 2 Meter. Wir waren dort auch mal kurz aufgefahren. Ausserhalb der Bucht lagen keine Boote, denn die vielen Stege gab es damals noch nicht und es hatte genug Platz zum Ankern. Wir gingen zum Einkaufen ins Foodland an der hintersten Ecke des Hafens. Es sieht noch gleich aus wie vor 20 Jahren, aber das Angebot war bedeutend besser als früher. Am Nachmittag fuhren wir auf die andere Seite des

Mariposa schwimmt wieder

Am 6. April waren wir wieder in Hochdorf angekommen. Es war der erste warme und sonnige Tag im Frühling und die Sonne und die Wärme hielten durch bis im November. Wir genossen einen super Sommer zu Hause mit baden, Freunde besuchen, wandern und vielem mehr. Als der Sommer zu Ende ging zogen wir wieder los in den nächsten Sommer. Am 4. November ging es wieder Richtung Grenada. Wir mussten früh aufstehen und zum Flughafen fahren. Von Zürich flogen wir mit der Lufthansa nach Frankfurt und von dort ging es mit dem ersten Condor Flug in dieser Saison nach Grenada. Wir hatten Premium Economy gebucht und hatten so einen anständigen Abstand zum Vordersitz. Nach 19 Uhr landeten wir in Grenada. Da es

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Rodney Bay Marina
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