Guadeloupe, Antigua

Am nächsten Morgen am 19. Januar sind wir dann nach Point a Pitre gefahren. Beide Karten die ich auf dem Computer und auf dem Navigationsgerät habe, sind leider nicht sehr genau. Wir wollten nahe der Hafeneinfahrt ankern, dort wird die Tiefe mit etwa 6 Meter angegeben. Wir hatten aber überall 15 Meter auf dem Echolot. Ich hatte schon die Befürchtung dass das Echolot kaputt ist. Wir sind dann auf die andere Seite der Einfahrt gegangen und haben unweit der Jatinga geankert, mit wieder genaueren Tiefenangaben. Mit Dieter und Lisbeth sind wir mit den Dinghis in den Hafen gefahren. Dieter hatte bereits eine Zusage für einen Platz, und uns wurde gesagt, dass wir am nächsten Tag mal anrufen sollten

Martinique bis Guadeloupe

Einen Tag hatten wir vor Fort de France geankert. Wir besuchten die Stadt und konnten wieder mal gut einkaufen. Ich hatte einen neuen Schlauch für die Meerwasser Dusche gekauft, und ihn dann gleich montiert. Nun können wir das Deck nach einem Fischfang wieder abspritzen. Auch gab es in einer Bäckerei Crème Schnitten was mich besonders freute. Am nächsten Tag waren wir dann nach Saint Pierre gefahren. Gegen Abend wurde es ein wenig eng am Ankerplatz und mitten in der Nacht musste eine Yacht die uns zu nahe kam noch einen anderen Platz suchen. Saint-Pierre wurde 1902 durch den Ausbruch des Vulkans Pelée vollständig ausgelöscht. Die 29‘000 Bewohner waren sofort tot, als sich eine Glutwolke auf

Tobago Cays, Clifton Harbour, Petit Saint Vincent

Zu den Tobago Keys Von Bequia zu den Tobago Cays ist es nicht sehr weit. Wir konnten herrlich segeln und waren am frühen Nachmittag dort angekommen. Der Anker fiel in türkisblauem Wasser. Der Wind wurde ruhiger, und die Wellen legten sich auch bald. Leider hatten wir in den letzten Tagen immer weit über 20 Knoten Wind. Zum Segeln ist das nicht schlecht, aber wenn man in einer schönen Bucht vor Anker liegt, ist es angenehmer wenn der Wind nicht so stark ist. Wir waren erstaunt, dass nicht mehr Schiffe dort lagen. In der Nacht legte der Wind wieder kräftig zu und es schaukelte recht unangenehm. Am Morgen hatten wir uns dann hinter die Insel Petit Bateau verkrochen. Später kamen dann André und

Martinique nach Bequia

Von Le Marin hatten wir am nächsten Tag nach Saint Anne verholt. Ein schönes karibisches Dorf mit kleinen Läden und Boutiquen. Dort lagen auch schon viele Schiffe vor Anker und wir haben in der Nähe vom Dorf geankert. Von dort mussten wir mit dem Dinghy nicht weit fahren. Am Abend waren wir bei Dieter, Margrit und Sandra zu einem Apéro eingeladen und hatten über alte Zeiten und neue Ufer geplaudert. In Le Marin hatten wir zuvor bereits ausklariert, damit wir dann gleich weiter segeln konnten, denn wir hatten in der Rodney Bay in Saint Lucia bereits einen Platz für den 23 und 24 Dezember gebucht. Am nächsten Morgen sind wir von Saint Anne zur Rodney Bay gesegelt. Da es nur gut 20 Meilen sind,

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Rodney Bay Marina
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