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Clarkes Court in Grenada

11.05.2019

 

Der Experte machte einen sehr guten Eindruck. Wir erfragen die Firma Driftwood um einen Kostenvoranschlag. Ron ein ausgezeichneter GFK Experte hatte sich den Schaden angeschaut und der Kostenvoranschlag für die Reparatur belief sich auch 8600.00 US$. Ich hatte diesen sofort an die Versicherung weitergeleitet und auch Neil Batcheler der Experte bekam ihn. Am nächsten Tag bekam ich den 12-seitigen Bericht und leitete ihn an die Versicherung weiter. Bereits einen Tag später hatten wir das ok der Versicherung dass die Reparatur beginnen kann. Am Montag den 8. April wurde dann mit der Reparatur begonnen. Die Art und Weise des Vorgehens zeigt, dass Ron ein ausgewiesener Experte ist. Trotzdem wird die Arbeit nicht beendet sein, wenn wir am Sonntag nach Hause fliegen.  Ich hatte den Generator mit Süsswasser gespült und auch das Öl und die Filter gewechselt. Ich wollte, dass die Firma Palm Tree Marine die Motoren überprüft und richtig einstellt und den Diesel Vorfilter wechselt, da ich für diesen keine Ersatzteile hatte. Am Montagmorgen kamen dann 2 Personen, der eine war meist sonst unterwegs, oder wenn er auch da war hatte er mit dem der arbeitete gequasselt. Die Dieselfilter wurden gewechselt, die Motoren mit Süsswasser durchgespült und der Auspuffkrümmer wurde entfernt und gereinigt, aber richtig eingestellt wurde der Motor nicht. Sie meinten, sie werden das dann machen wenn sie alles wieder zum Laufen bringen. War eigentlich nicht so abgemacht. Als ich dann die Rechnung erhielt waren 2 mal 2 Stunden à 80.00 US$ aufgeführt. Ich fragte wieso 2 mal 2 Stunden und die Dame sagte mir, dass ja 2 Personen geschickt wurden. Ich hatte mich dann geweigert den zweiten Mann zu bezahlen, denn der sass ja nur rum, wenn er dann mal da war. Ich werde im November alles selber wieder zusammenbauen, und zwar in der Hälfte der Zeit und für die Einstellungen suche ich dann mal einen ausgebildeten Mechaniker. Trudi hatte viel Arbeit, die Schale zu reinigen. Mit dem Mittel On and Off gehen Verunreinigungen und Rost sehr gut weg. Auch sonst hatten wir viel zu tun. Anker versorgen. Alle Segel zusammenlegen und verstauen, Aussenborder reinigen und spülen und vieles mehr.

Am Sonntag den 14. April waren wir alles erledigt und wir hatten mit Gerald und Heinz, die wir schon vom Einwassern her kannten ein Taxi zum Flughafen organisiert. Der Flug ging etwas verspätet los, aber wir kamen pünktlich am frühen Nachmittag des 15. Aprils in Zürich an. Jetzt beginnt wieder für ein halbes Jahr ein anderes Leben….

 

 

 

 

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